AbgelaufenHundekongress 10. & 11.2.2018

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Nächster Termin

  • Hundekongress 2018
    Samstag, 10. Februar 2018 - Sonntag, 11. Februar 2018
    9:30 - 17:30
    - Der 6. Hundekongress von event4dogs e.V.

6. Hundekongress 10. & 11.02.2018

DIE Veranstaltung rund um den Hund – für Hundebesitzer, -freunde und -trainer:

Wir sind überzeugt, dass wir auch heuer wieder TOP Referenten gewinnen konnten die mit aktuellen Themen für zwei spannende Tage sorgen werden.
Eine andere Sicht auf die Selbstständigkeit von Hunden gibt uns die Fotografin Meike Böhm welche die Metrohunde von Moskau beobachtet hat.
Katrien Lismont wird mit uns das reaktive Verhalten an der Leine analysieren und neue Wege der Umerziehung vorstellen.
Was tun wenn das Fell langsam zu eng wird, über pfundige Hunde referiert Bettina Specht.
Über historische Geschichten und Fakten zum Thema die Ernährung der Hunde werden wir von Dr. Karin Dohrmann erfahren.
Als weitere Referentinnen werden uns Inga Böhm-Reithmeier und Prof. Dr. Irene Sommerfeld-Stur die Bedeutung von Berührungen im Umgang mit unseren Hunden, sowie die Zusammenhänge von Fellfarbe mit Gesundheit und Verhalten näher bringen.
Abschließend erklärt Ulrike Seumel welche Tücken beim Spielen mit Balljunkies lauern und wie mit solchen Hunden ein gutes Spiel aufgebaut werden kann.

Vorträge 2018

Meike Böhm
Auf der Suche nach den Metrohunden

Vita:meike Böhm
Meike Böhm ist seit über 20 Jahre fotografisch unterwegs. Angefangen mit Architektur-, über Portrait-, Event- und erweitert auf Tiermotive. Sie hat sich darauf spezialisiert mit ihren Eindrücken Stimmungen und Gefühle festzuhalten und zu transportieren. Dem Betrachter ist es so möglich nicht nur optisch dabei zu sein, sondern auch emotional.

Kurzbeschreibung:
Eine Reise mit vielen bleibenden Eindrücken. Der Hund in Moskau heute und damals.
Fotografin Meike Böhm war mit ihrer Kamera in der großen Metropole Moskau. Mit viel berührendem Bildmaterial wird sie mit Ihnen ihre Erlebnisse, Beobachtungen und Entdeckungen teilen, welche sie dort rund um den Hund machen durfte. Von Heiterkeit über Absurditäten bis hin zum Stolz und der Nachdenklichkeit wird alles vertreten sein.

Katrien Lismont
Reaktives Verhalten an der Leine
1) Eine ganzheitliche Analyse
2) Neue Wege der Umerziehung

Vita:katrien lismont
Katrien Lismont ist Tellington TTouch Practitioner® (P2), geprüfte CumCane® Hundetrainerin (Dr. Ute Blaschke-Berthold), und IDTS Verhaltenstrainerin (Sheila Harper). Seit Mai 2015 ist sie ebenfalls zertifizierte BAT Instruktorin (cBATi) (Grisha Stewart). Darüber hinaus hat sie eine Ausbildung zur Bach Blütenberatung (Dr. Med. Götz Blome) und LEB-T® -Lebensberatung für Tiere (Anke Domberg) absolviert.
Weiterhin konnte sie sich in den letzen Jahren fortgehend weiterbilden bei : Dr. Susan Friedman, Chirag Patel, Ken Ramirez, Dr. Clive Wynne, Ray Coppinger, Kathy Sdao, Emily Larlham und Jane Killion.
In Bretzfeld bei Heilbronn hat sie ihre Hundeschule DOGood® wo sie im Alltag Hunde und ihre Menschen in Einzelstunden und in Gruppenkursen begleitet. Im Verhaltenstraining setzt sie auf mehrere Möglichkeiten: Tellington TTouch®, Stress- und Alltagsmanagement, Markertraining, ausgewogene Beschäftigung, BAT, Bach Blüten und sonstige Hilfsinstrumente, die sie sich im Laufe der Jahre angeeignet hat.
In ihrer Hundeschule bietet sie Erziehung, Verhaltenstraining, Spaß und Beschäftigung für Hunde an und ist dabei dem gewaltfreien Training verschrieben.
Sie lebt mit Ehemann Paul und Hunden Hutch und Wenonah im Hohenloher Land nahe Heilbronn.

Kurzbeschreibung:

Teil 1: Eine ganzheitliche Analyse
Es ist peinlich, es ist entnervend und kräftezehrend und außerdem ist es Gift für die Beziehung zu unserem Hund: sein lautes und heftiges Verhalten an der Leine, wenn er andere Hunde oder sonstige Auslöser sieht. Egal ob dies vor der eigenen Haustür oder unterwegs auf den Feldern geschieht, keiner der Beteiligten hat seinen Spaß daran. Aber es ist kein Grund, nur noch bei Nacht und im Regen Gassi zu gehen.
In diesem Vortrag werden die vielen Facetten der Leinenaggression oder –reaktivität beleuchtet. Warum sie auftritt, welche die Ursachen sein können, welche viele Gesichter sie hat und wie wir – noch vor dem Training am Problemverhalten –  auch noch mit helfenden Maßnahmen eine gute und ganzheitliche Grundlage für das Training schaffen.

Teil 2: Neue Wege der Umerziehung
In diesem zweiten Teil zum Thema der Reaktivität an der Leine werden einige mögliche Wege gezeigt, die zu mehr Gelassenheit und einer Veränderung der Emotionen und des Verhaltens führen können.  Was muss der Hund kennen und können, wie sieht das in der Praxis aus? Das BAT-Training wird vorgestellt, mit einigen Videos und Bildern und natürlich brauchen Mensch und Hund auch einige Nothelfer um sich in plötzlichen und brenzligen Situationen helfen zu können.

Ein spannendes und sehr häufiges Thema in der Hundeschule.

Bettina Specht
Wenn das Leben langsam zu eng wird....
Pfundige Hunde!

Vita: bettina specht
Bettina Specht arbeitete nach erfolgreichem Wirtschaftsstudium jahrelang als Unternehmens- und Gründungsberaterin. Ein Angsthund aus Italien war Motivation für den Quereinstieg in die Hundeszene. Sie absolvierte erfolgreich die animal learn Trainerausbildung und leitet seitdem gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten eine Hundeschule und -pension in Tirol. Weitere Ausbildungen folgten z. B. zur Hundeernährungsberaterin und zur „Tierschutzqualifzierten Trainerin“. Dem ersten Angsthund folgten weitere und Angsthunde wurden zu einem Arbeitsschwerpunkt.
Im Dezember 2015 erschien ihr Buch „Angsthunde“ als Ergebnis des jahrelangen Zusammenlebens mit Angsthunden. Seit 2015 widmet sie sich einem weiteren Projekt – den übergewichtigen Hunden. Regelmäßige kynologische Fortbildungen, aktive Tierschutzarbeit und das Zusammenleben mit ihren eigenen acht Hunden aus dem Tierschutz runden ihr Hundeleben ab.

Kurzbeschreibung:
In diesem Vortag geht es um die überflüssigen Pfunde, die auch unsere Hunde mittlerweile mit sich herumschleppen. Laut Statistik ist jeder 4. Hund zu dick. Eine Langzeitstudie mit Labrador Retrievern zeigte sogar, dass die Lebenszeit bei übergewichtigen Tieren 20% kürzer ist als die normalgewichtiger Tiere. Bei einer Lebensdauer von 10 Jahren wären das ganze 2 Jahre!
Die Gründe sind vielfältig, aber auch die zunehmend unnatürlichen Lebensbedingungen für Hunde z.B. fehlende Freilaufmöglichkeiten und die Zeitknappheit der Menschen, verstärken das Problem „Übergewicht“:
Aber was tut man, wenn das Fell langsam zu eng wird? Radikaldiäten wie „Friss die Hälfte“ führen wie beim Menschen zu einer Nährstoffunterversorgung, weiteren gesundheitlichen Einschränkungen oder zum gefürchteten Jojo-Effekt. Hunde, die auf Diät sind, fallen auch durch verändertes Verhalten auf. Sie suchen draußen verstärkt Futter und inhalieren alles, was ihnen unter die Schnauze kommt.
Schlüssel zum Purzeln der Pfunde sind die Ernährungsumstellung und Bewegung, die Spaß macht.

Der Vortrag gibt Antworten auf viele Fragen rund um den pfundigen Hund:

  • Wann ist denn der Hund zu dick? Wie kann ich es feststellen?
  • Wieviel Kalorien oder Joule braucht denn eigentlich der Hund?
  • Gründe für Übergewicht – der Faktor Mensch
  • Krankheiten, die Übergewicht auslösen
  • Wie funktioniert eigentlich Abnehmen?
  • Wie nachhaltig sind Light- oder Diätfutter?
  • Wie bewege ich den dicken Hund?
  • Wie könnte ein Futterplan für einen pfundigen Hund aussehen?
Dr. Karin Dormann
Fleischfresser oder Abfallverwerter

Vita:karin dohrmann
Dr. Karin Dohrmann ist promovierte Ägyptologin und hat mehrere Jahre im öffentlichen Kunstbetrieb gearbeitet. Nun lebt und arbeitet sie in Steinhöring bei München und bietet mit ihrer Internet-Galerie ars canis Kunst und Kultur rund um den Hund an. Sie teilt ihr Leben mit drei Hunden aus dem Tierschutz und hatte eine ganze Reihe von Pflegehunden in ein neues Zuhause vermittelt. Als Autorin verfasste sie zahlreiche Artikel über die historische Entwicklungsgeschichte von Hunden und im Speziellen von Jagdhunden und deren jagdlichen Einsatz. In der Tierschutzszene ist sie durch Seminare, Vorträge und Artikel rund um den Hund aus zweiter Hand, Verhalten und Erziehung von Jagdhunden und den Jagdeinsatz von Windhunden in Spanien bekannt. Dazu hat sie mit der Hundetrainerin Inga Böhm das Buch „Windhunde aus Spanien“ verfasst.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.ars-canis.de und www.windhunde-aus-spanien.com.

Kurzbeschreibung:
Der Hund stammt doch vom Wolf ab! – Geschichten und Fakten zur Ernährung des Hundes:

„Der Hund stammt doch vom Wolf ab!“, hört man immer wieder von heutigen Hundehaltern, die auf dieses Argument hin ihre Hunde vorwiegend mit Fleisch füttern. Wie gültig ist diese Aussage? Welche Wirkung hat eine vorwiegend auf Proteinen aufbauende Ernährung? Welche Informationen über die Hundeernährung sind aus der Geschichte überliefert und welchen Nutzen kann man daraus für die Gegenwart gewinnen?

Der Hund begleitet den Menschen seit fast 40.000 Jahren und hat sich als Kulturfolger vorwiegend von seinen Abfällen ernährt. Da sich Nomaden ganz anders ernähren als seßhafte Bauern, stellt sich die Frage, ob sich auch bei deren Hunden andere Nahrungsbedürfnisse entwickelt haben. Sind die Futteransprüche von Herdenschutzhunden, die seit Jahrhunderten vorwiegend mit Milchprodukten ernährt wurden mit denen eines Hofhundes, der mit der getreidelastigen Ernährung seines Bauern aufgewachsen ist oder eines Schlittenhundes, der seit Jahrtausenden bei den Inuit nur mit Fleisch ernährt wurde identisch? Seit den Untersuchungen von Udo Gansloser und Sophie Strodtbeck ist bekannt, dass schon die Gene der Fellfarbe andere Stoffwechselbalancen erzeugen und daher rothaarige Hunde eine ganz andere Nahrungs-zusammenstellung benötigen als schwarzhaarige Hunde. Die neusten Forschungsergebnisse aus der Genetik belegen inzwischen, dass der Hund im Gegensatz zum Wolf Amylase aufschließen kann und machen deutlich, dass sich Hunde in der Begleitung des Menschen vom Fleisch- auch zum Getreide-Konsumenten entwickelt und genetisch angepasst haben. Welchen Stellenwert hat das Getreide in der Ernährung der Hunde in der Historie und wozu brauchen unsere heutigen Hunde diesen Nahrungsbestandteil? Die Kulturhistoriker Dr. Karin Dohrmann macht sich auf die Suche nach Belegen für die Hundeernährung in der Vergangenheit und verbindet sie mit den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Gegenwart.

Inga Böhm-Reithmeier
Von Pfoten und Händen

Vita: inga böhm
Inga Böhm-Reithmeier, arbeitet seit über 18 Jahren professionell mit Hunden und Ihren Menschen. Die hauptberufliche Hundetrainerin, ursprüngliche Tierarzthelferin, hat mehrere private Ausbildungen zum Hundetrainer und TTeam-Praktitioner bei internationalen Referenten absolviert. Seit fast 8 Jahren lebt sie mit Ihrer Familie in Bayern und leitet die Hundeschule Waldtraining für Mensch & Hund, wo sie sich auf die Kommunikation zwischen Mensch und Hund spezialisiert hat. Frau Böhm referiert Seminare und Vorträge im In- und Ausland, schult Hundetrainer, und ist Mitautorin vom Buch „Windhunde aus Spanien“.

Kurzbeschreibung:
Die Bedeutung von Berührungen im Umgang mit dem Hund:
Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, wie oft Sie Ihren Hund am Tag bewusst oder unbewusst anfassen?
Hat es für Sie jedes Mal eine Bedeutung? Nein – wahrscheinlich nicht. Aber für Ihren Hund schon.
Je mehr wir über Hunde wissen, desto besser können wir sie verstehen. Je mehr wir uns im Umgang mit Hunden bewusster ausdrücken, desto besser kann der Hund uns verstehen.
In diesem Vortrag geht es um die vielen unbewussten Gesten, die wir im Alltag unserem Hund zu Teil werden lassen und wie es das Verhalten unserer Hunde beeinflusst. Denn manches Mal ist eine Berührung hilfreich und ein anderes Mal kann es verheerende Auswirkungen haben. Eine Berührung kann einen Hund beruhigen oder aufstacheln, entspannen oder nervös machen. Sie kann einen Hund in seiner Angst oder Unsicherheit verstärken oder sogar aggressiv machen. Eine Berührung kann einem Hund Vertrauen geben oder gar nehmen. Auch Hunde berühren uns, um uns Bestimmtes mit zu teilen.
In diesem Vortrag erfahren Sie alles zu diesem Thema. Mit gezieltem Bild – und Filmmaterial erklärt Ihnen Inga Böhm-Reithmeier wie Sie den Umgang mit Ihrem Hund oder sogar mit fremden Hunden im alltäglichem Leben optimieren können. Auch Hundetrainer kommen nicht zu kurz.
Durch viele Fallgeschichten werden unterschiedliche Trainingsansätze vorgestellt und es werden Lösungsvorschläge für bestimmte Verhaltensweisen erleutert.

Prof. Dr. Irene Sommerfeld-Stur
Ein guter Hund hat keine Farbe.... oder doch?

Vita: irene sommerfeld_stur
Univ. Doz. Dr.Irene Sommerfeld-Stur ist eine Populationsgenetikerin aus Österreich. Sie gilt als Expertin auf dem Gebiet der Hundezucht und ist Universitätsprofessorin an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien. Seit 1973 arbeitet sie dort am Institut für Tierzucht und Genetik. 1985 erlangte sie mit einer Arbeit zur Heterosezucht bei Haustieren die Auszeichnung für das Fach Tierzucht und Genetik. Frau Dr.Sommerfeld-Stur gehört zum wissenschaftlichen Beirat des Instituts für interdisziplinäre Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung. Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden die kynologische Genetik, insbesondere Erbfehler und deren Bekämpfung. Speziell widmet sie sich solchen Erbfehlern, die sich aus bestimmten Forderungen bzw. Interpretationen des Rassestandards ergeben, wie bei den so genannten Qualzuchten. Des Weiteren gehört zu ihrem Aufgabenspektrum die individuelle Beratung von Zuchtverbänden, Züchtern, Hundebesitzern und -käufern. Zudem hat sich Sommerfeld-Stur in den letzten Jahren intensiv mit der Problematik der als „Kampfhunde“ klassifizierten Hunderassen auseinandergesetzt und stellt fest, dass die „Definition der Gefährlichkeit allein aufgrund der Rassezugehörigkeit sachlicher Unsinn“ ist. Sie sieht die „Erhaltung der genetischen Varianz als eines der wichtigsten Ziele der modernen Hundezucht“ und weist angesichts dessen, dass „gerade züchterische Entscheidungen, die im Interesse der Gesundheit der Nachkommen liegen zu einer Verschärfung der Situation der genetischen Vielfalt“ führen, auf die Notwendigkeit hin, „für jede Rassepopulation spezielle auf die jeweilige Populationssituation spezifisch zugeschnittene Lösungsansätze zu erarbeiten“ (Irene Sommerfeld-Stur).
Sommerfeld-Stur publizierte zahlreiche wissenschaftliche Artikel über die Rinder-, Schweine- und Hundezucht. 1987 erhielt sie den Förderungspreis der Österreichischen Tierärztekammern, 1997 das Ehrenzeichen des Österreichischen Kynologenverbandes.

Kurzbeschreibung:
Was die Fellfarbe mit Gesundheit und Verhalten zu tun haben kann?
Farbvarianten spielen in der Hundezucht eine große Rolle, viele Rassen sind durch spezielle Farben bzw. Farbvarianten charakterisiert. Farbfehler führen oft eher zu einem Zuchtausschluss als gesundheitliche Probleme. Immer wieder tauchen auch neue Farben in verschiedenen Rassen auf, Welpen mit einer dieser scheinbar attraktiven Farbvarianten werden dann oft zu besonders hohen Preisen verkauft. Dabei wird oft übersehen, dass Farben nicht nur rein optische Merkmale sind sondern in manchen Fällen mit gesundheitlichen Problemen einhergehen. Immer wieder werden auch Assoziationen zwischen Farbvarianten und bestimmten Verhaltensweisen wie Aggressivität postuliert.
Im Vortrag werden einerseits die genetischen Grundlagen wichtiger Farbmerkmale erklärt, anderseits bekannte und mögliche Assoziationen mit gesundheitlichen Problemen und Verhaltensvarianten besprochen.

Ulrike Seumel
Spielen mit einem Balljunkie

Vita: ulrike seumel
Ulrike Seumel arbeitet seit 2012 als Trainerin für Menschen mit Hund in Potsdam. Sie schreibt einen Blog über Hundetraining und liebt Gemüse über alles.
Eine fundierte Ausbildung bei CumCane, ständige Weiterbildungen und Erfahrungen mit den verschiedensten Menschen und Hunden bilden die Grundlage ihrer Arbeit.
Zum Training mit Hunden und ihren Haltern kam sie über ihren Hund Paco, da der Ratschlag Angst zu ignorieren, keinen Erfolg brachte und Paco nicht mehr das Haus verlassen wollte.

Kurzbeschreibung:
Hast du das Gefühl, dass Ballspielen deinen Hund stresst? Oder hast du Angst davor, dass dein Hund ein Balljunkie wird, denn dein Hund bekommt große Augen, sobald er einen Ball sieht und ist dann nicht mehr ansprechbar?
Spielen ist wichtig und gehört zu einem tollen Hundeleben dazu – aber oft hören und lesen wir, dass wir mit Ballspielen vorsichtig sein sollen, denn sie stressen den Hund oder machen ihn sogar zu einem Balljunkie.
Aber gibt es das Phänomen des Balljunkies wirklich und wie kannst du mit so einem Hund spielen?
Nach dem Vortrag weißt du,

  • wie du mit deinem Hund spielen kannst.
  • wie du ein Spiel gestalten solltest.
  • welche Signale du aufbauen solltest, damit aus dem Spiel kein Problem wird.

» Der Flyer zum Download:

» Übernachtungsmöglichkeiten:

» Ausbildungsanerkennung:
Der Hundekongresses wird vom Messerlie Institut sowie beim ÖKV als Fortbildung anerkannt.

» Verpflegung:
Für ihr leibliches Wohl wird ein reichhaltiges Büfett, Getränke, sowie Kaffee und Kuchen zur Verfügung stehen.

» Mitnahme von Hunden:
Aus Rücksichtnahme auf einen ungestörten Seminarablauf ist es leider nicht möglich ihren Liebling mitzubringen.
Wir bitten diesbezüglich um Verständnis

» Stornobedingungen:
Bei Stornierung von weniger als 1 Monat vor Veranstaltungsbeginn werden 20% Stornogebühr einbehalten.
Der Seminarplatz ist jedoch kostenfrei übertragbar.